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Quantenheilung Erfahrungen

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Quantenheilung Erfahrungen
#1
Hat schon jemand Erfahrungen mit Quantenheilung? Ich habe mir Videos zu Quantenheilung angesehen. Sie waren sehr beeindruckend. Gibt es jemanden von Euch, der aus eigener Erfahrung etwas über Quantenheilung berichten kann?
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#2
(11.11.2009, 19:07)peter schrieb: Hat schon jemand Erfahrungen mit Quantenheilung? Ich habe mir Videos zu Quantenheilung angesehen. Sie waren sehr beeindruckend. Gibt es jemanden von Euch, der aus eigener Erfahrung etwas über Quantenheilung berichten kann?

Was meinst Du genau mit Quantenheilung? Hast Du Filme mit Bartlett zu Matrix Energetics gesehen? Oder mit Kinslow über QE - Quantenentrainment? Oder Deepak Chopra? Zwei Punkte Methode?
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#3
Das hört sich alles so verschieden an Fenja, aber grundsätzlich sind alles nur unterschiedliche Wege der Quantenheilung. Letztendlich haben alle Ansätze gemeinsam, dass versucht wird, auf der Quantenebene Prozesse durch das Bewußtsein auszulösen. Mir würden da noch viele andere Heilmethoden einfallen, die ebenfalls unter den Oberbegriff Quantenheilung fallen.

Um zum eigentlichen Topic zu kommen. Erfahrungen habe ich mit Quantenheilung gemacht. Shana'Leana kann da sicher noch wesentlich mehr dazu schreiben. Soweit ich weiss, heilt sie sehr erfolgreich durch Quantenheilung auch wenn sie den Begriff nicht so sehr mag, denn letztendlich ist Quantenheilung nichts neues. Es erklärt lediglich Phänomene für die es zuvor keine wissenschaftliche Erklärung gab.
Ich selber habe durch Quantenheilung Verkrampfungen und Kopfschmerzen gelöst und durfte auch am eigenen Leib erfahren wie wirkungsvoll Quantenheilung ist. Letztendlich bin ich dadurch dazu gekommen, mich mit Quantenheilung zu beschäftigen.
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#4
Lieber Iboris,
Quantenheilung, Matrix Energetics- alle diese Begriffe;-), stehen schon wieder unter der mächtigen Glocke des Kommerzes. Es wird von Seminar zu Seminar gerannt, annstatt mal in die bewusste Stille zu gehen und auf sein Inneres zu hören, da stecken schon all die "hochpreisigen" Seminare drin. Tatsächlich bekomme ich neuerdings immer wieder Werbung über diese Seminare, und dann kann man die verschiedenen Grade erreichen-wie toll. Und wer noch einen Titel braucht, bekommt dann auch seinen Master..
Doch mal ehrlich, wie soll denn da noch mit der reinen, bedingungslosen Energie gearbeitet werden können, wenn da so viel aufgebauscht wird? So war es doch mit dem Reiki auch, immer mehr Grade konnten oder mussten abgelegt werden und jetzt die Reiki-Energie ist von der universellen Quelle immer mehr zurück gegangen. Die Anwender mit großen,hohen Erfogen arbeiten bewusst oder unbewusst längst mit anderen Energien :-))
Als ich Einzelheiten aus Seminarteilnehmererzählungen und aus den originalen englischen Büchern erfahren habe, durfte ich mit Freude feststellen, das ich in meinen Anwendungen neben der Wirbelsäulenaufrichtung genau das mache. Doch auch das hat alles seine Zeit gebraucht, auch wenn es im Verhältnis zu anderen Personen schnell bei mir ging. Meine zündenden Auslöser waren unter anderen eine Wirbelsäulenaufrichtung und die Empfängniss/ auch die Geburt meines Sohnes. Viele Jahre zuvor habe ich vieles gespürt und es nicht wahrhaben wollen, was alles in Bewegung gesetzt werden kann. Alles braucht den richtigen Augenblick inunseren Erdenleben.
Ich habe mich aus dem Herzen heraus entwickelt. Auf meine innere Stimme gehört, auch wenn die mir oft Dinge gesagt hat, die ich nicht sofort wahrhaben wollte, auch hier brauchte ich Zeit. Ruhe im Innen und im Außen sind ein unerlässlicher Punkt, wer die Ruhe nicht ertragen kann und immer Ablenkung braucht (Radio, Fernsehen, immer wieder gleiche Themen in Gesprächen wälzen) hat noch an sich zu arbeiten. Aus der Ruhe entspringt eine Quelle der Wahrheit, Klarheit und der Selbstliebe (nicht zu verwechseln mit der Ego-Eigenliebe).
Licht und Liebe
Shana Leana
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#5
Aus meiner Sicht ist das alles Abzocke. Ich bin zwar fest davon überzeugt, dass Quantenheilung funktioniert, aber daraus wurde ein Geschäftszweig mit dem man versucht, das grosse Geld zu machen. Ohne auf Erfahrungen mit Quantenheilung zurückgreifen zu können, ist es doch naheliegend, jede Art von Spontanheilung der Quanrenheilung zuzusprechen. Nur wie Du shanaleana schreibst, muss man zum Praktizieren von Quantenheilung keine zig Seminare, Schulungen und Grade absolvieren. Ja ich glaube sogar, dass diese Kurse kontraproduktiv sind und den Quantenheilung-Praktizierenden hemmen. In der Quantenheilung geht es darum durch das Bewusstsein zu manifestieren. Das funktioniert nicht, wenn jemand in einem Kurs eine Anleitung vermittelt. Schon gar nicht wenn der Jemand damit das grosse Geld verdienen will. Die Fähigkeit der Quantenheilung steckt in jedem von uns und sie kann durch ein Ereignis ausgelöst werden oder dadurch, dass man zu seinen Ursprung zurückfindet. Aus meiner Sicht ist Quantenheilung die ursprünglichste Art der Heilung. Man findet Hinweise auf Quantenheilung in jeder Epoche. Nicht nur in weiter Vergangenheit oder bei den Shamanen naturverbundener Völker, sondern auch in unseren Breiten. Ein Beispiel ist die Theurgische Medizin.
Also, spart Euch die Abzocker-Kurse und Bücher und hört auf Eure innere Stimme. Manchmal muss man nur ganz leise sein und zuhören um sie zu hören.
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#6
Wie recht Du hast osiris!
Ich kann einfach nicht verstehen, warum so viele nach Indien schauen und alles toll finden, was dort bis heute überdauert hat. Ob das nun die Art der Meditation, Yoga, Reiki oder was weiss ich nicht alles ist. Die schlimmsten Varianten sind dann Quantenheilung und asiatische Komponenten. Der Punkt ist, man muss sich mit seinem Ursprung verbinden und der Ursprung liegt bei uns im Norden. Wir hatten hier eine alte traditionelle Medizin nur leider wurde sie über die Jahrhunderte zerstört. Im Mittelalter wurden über 12 Millionen Kräuterkundige und Heiler als Hexen und Zauberer durch die Kirche verbrannt. Systematisch löschte man den Ursprung zu unserem Wissen und Wurzeln aus. Heute haben wir den Salat. Eine Religion, die nie unsere eigene war und kein Bezug zu unserer Vergangenheit. Der Verlust der deutschen Identität durch ständiges einflössen von Schuldbewusstsein nach dem zweiten Weltkrieg trug den Rest dazu bei. Niemand darf heute mehr die rote Swastika, Zeichen des Glücks verwenden, obwohl sie die Haken in die entgegengesetzte Richtung hat. In Indien sieht man das Glückssymbol überall.
Wer erfolgreich mit Quantenheilung arbeiten will, wird nicht umhin kommen, sich zu seinem Ursprung zu bekennen und auch darauf zu beziehen.
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#7
(28.02.2010, 10:58)osiris schrieb: Ja ich glaube sogar, dass diese Kurse kontraproduktiv sind und den Quantenheilung-Praktizierenden hemmen. In der Quantenheilung geht es darum durch das Bewusstsein zu manifestieren. Das funktioniert nicht, wenn jemand in einem Kurs eine Anleitung vermittelt.

Lieber Osiris,

ich denke das auch solch ein Seminar Tore öffnen kann, manchmal braucht es nur einen ganz kleinen Auslöser, um die Wahrheit zu erkennen und los zu laufen. Auch ich habe wenige Seminare absolviert und im nachhinein festgestellt, das damals nur ein Seminar meine Richtung wesentlich beeinflusst hat, jedoch kann dies kein Erfolgsrezept sein. Mittlerweile denke ich, das wenige wesentliche Informationen (die nicht im vorher angesprochenen Seminar vermittelt wurdenWink) für die eigene Erkenntnis wichtig sind und dann immer wieder üben, üben...ob alleine oder in einer Gruppe.

Shana Leana
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#8
Es mag durchaus sein, das die meisten Seminare einen Anstoss geben können. Der Anstoss muss aber nicht unbedingt in die richtige Richtung erfolgen.
Problematisch ist doch bei der Quantenheilung, dass sie zum gigantischen Geschäft verunklimpft wird. Wie soll jemand mittels Bewußtsein Heilung und Glück manifestieren können, wenn sich in seinem Geist alles nur um Geld und abkasieren dreht. Wieviele laufen rum und bieten Quantenheilung für Unsummen an. Oft wird dann noch mit Seminaren bei Hans und Kunz geworben und dass die Technik vereint wurde. Ich kann nur raten, sich ganz genau anzusehen, an welchem Seminar man teilnimmt. Ob es Abzocke ist oder derjenige damit sein Lebensunterhalt bestreitet, sieht man bereits schon am Preis.
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#9
Natürlich gab es Quantenheilung schon immer (Jesus muss ja auch irgendwie geheilt habenSmile. Was in den neuen Seminaren von Kinslow, Bartlett u.s.w. gelehrt wird, sind neue Wege um in den Zustand der reinen Bewusstheit zu kommen. Alles das kann man auch aus den Büchern lernen, aber im Seminar (ich war nur bei Kinslow) bekommt man irgendwie eine Art Energieschub. Ich habe für zwei Tage 270 Euro bezahlt und es war eine meiner besten Geldanlagen.
Sicher gibt es Menschen, die von sich heraus in die innere Mitte finden und daraus Heilung verursachen können, ich glaube aber der größere Teil der Menschen benötigt irgendeinen Impuls, eine Art Führung oder Anleitung.
Wenn es einen Menschen wie Kinslow gelingt, mit der neuen Verpackung einer alten Heilungsmethode Millionen Menschen für eine bewusstere Haltung zu begeistern, zwingt mir das Hochachtung ab. Dies nützt allen. Wenn Kinslow selbst dabei zum Millionär wird, kann ich ihm das neidlos gönnen.
Unbestritten gibt es jede Menge Trittbrettfahrer, die eben auch mitverdienen wollen. Sollen sie doch. Wenn dass was sie anbieten für andere Menschen hilfreich ist, werden die richtigen Leute zu ihnen finden, wenn sie wirklich nur an der schnellen Kohle interessiert sind, werden sie langfristig scheitern. Ich finde es nur schade, wenn wegen einiger fragwürdiger Angebote die gesamte Idee in Mitleidenschaft gezogen wird.
Ich arbeite jetzt seit einem halben Jahr intensiv mit Quantenheilung (den Begriff finde ich übrigens auch nicht besonders gelungen) und habe dadurch vielen Menschen (sogar einem Tier) Selbstheilung ermöglicht. Dies geht vielen so und diese Möglichkeiten hätte ich ohne Kinslow u.a. wahrscheinlich nicht gehabt.
_______________________________________________________
www.schenke-ein-lied.de
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#10
Herzlich willkommen Milan,

(12.05.2010, 16:40)Milan schrieb: Natürlich gab es Quantenheilung schon immer (Jesus muss ja auch irgendwie geheilt habenSmile. Was in den neuen Seminaren von Kinslow, Bartlett u.s.w. gelehrt wird, sind neue Wege um in den Zustand der reinen Bewusstheit zu kommen. Alles das kann man auch aus den Büchern lernen, aber im Seminar (ich war nur bei Kinslow) bekommt man irgendwie eine Art Energieschub. Ich habe für zwei Tage 270 Euro bezahlt und es war eine meiner besten Geldanlagen.
Sicher gibt es Menschen, die von sich heraus in die innere Mitte finden und daraus Heilung verursachen können, ich glaube aber der größere Teil der Menschen benötigt irgendeinen Impuls, eine Art Führung oder Anleitung.
Wenn es einen Menschen wie Kinslow gelingt, mit der neuen Verpackung einer alten Heilungsmethode Millionen Menschen für eine bewusstere Haltung zu begeistern, zwingt mir das Hochachtung ab. Dies nützt allen. Wenn Kinslow selbst dabei zum Millionär wird, kann ich ihm das neidlos gönnen.
Unbestritten gibt es jede Menge Trittbrettfahrer, die eben auch mitverdienen wollen. Sollen sie doch. Wenn dass was sie anbieten für andere Menschen hilfreich ist, werden die richtigen Leute zu ihnen finden, wenn sie wirklich nur an der schnellen Kohle interessiert sind, werden sie langfristig scheitern. Ich finde es nur schade, wenn wegen einiger fragwürdiger Angebote die gesamte Idee in Mitleidenschaft gezogen wird.
Ich arbeite jetzt seit einem halben Jahr intensiv mit Quantenheilung (den Begriff finde ich übrigens auch nicht besonders gelungen) und habe dadurch vielen Menschen (sogar einem Tier) Selbstheilung ermöglicht. Dies geht vielen so und diese Möglichkeiten hätte ich ohne Kinslow u.a. wahrscheinlich nicht gehabt.

Zum Teil kann ich Dir zustimmen, bin aber gerade was Kinslow angeht, anderer Meinung. Natürlich nicht dahingehend, dass es Dir nicht den richtigen Anstoß gegeben hätte. Für Dich war es sicher sehr gut. Nur ist es doch gerade bei Kinslow der Fall, dass man nur heilen können dürfte, wenn man regelmäßig die Seminare von Kinslow besucht.
Ich bin auch anderer Meinung, was das Geld verdienen angeht. Wie soll wirklich jemand mittels Quantenheilung, sprich Bewußtsein, heilen, wenn das Bewußtsein durch Gier und Ego vollkommen verseucht ist.
Auch haben Kinslow und Bartlett nicht wirklich dazu beigetragen, Menschen zu helfen. Das hat Deepak Chopra, der auch den Begriff Quantenheilung geprägt hat. Kinslow und Bartlett haben es geschafft, Quantenheilung zu kommerzialisieren. Ein gigantisches Geschäft daraus zu machen.
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#11
Hallo Freyja,
aus Deinen Ausführungen schließe ich, dass Du nie ein Seminar bei Kinslow besucht hast und auch das erste Buch von ihm nicht gelesen hast. Es ist schlichtweg falsch (und ich bin mit diesem Begriff sehr vorsichtig), wenn Du behauptest, man müsste regelmäßig Seminare bei Kinslow besuchen, um QH zu praktizieren. Kinslow selbst hat mehrfach ausgeführt, dass es völlig ausreicht sich mittels einer Anleitung über sein Buch die Techniken beizubringen und dann damit zu arbeiten. Wer es gemeinsam mit anderen Menschen vertiefen möchte, kann sein Seminar besuchen.
Ich gebe Dir recht, dass Kinslow und andere sicher auch den finanziellen Aspekt im Auge haben. Was ist daran falsch? Ich verbringe mein Leben damit anderen Menschen in schwierigen Situationen zu helfen und verdiene dabei Geld. Ich mache diese Arbeit aus reinem Herzen, um wirklich zu helfen, wenn ich jedoch die Möglichkeit habe mich finanziell besser zu stellen, tue ich dies ebenso. Mein Bewusstsein ist nicht durch Gier verseucht, ich glaube nur, dass ein Leben für eine idealistische Vision, für eine Aufgabe, mit einem Leben in Fülle vereinbar ist. Bei einem Arzt oder populären Psychologen wird auch nicht hinterfragt wenn größere Geldsummen den Besitzer wechseln.
Du schreibst, dass Kinslow und Bartlett nicht dazu beigetragen haben Menschen zu helfen, begründest es aber nicht. Ich kenne inzwischen viele Menschen, die gerade durch die kommerzielle Verbreitung dieser Methoden Zugang zu hilfreichen Möglichkeiten der Heilung entdecken konnten, die sie sonst nicht gesehen hätten.
Ich verstehe auch nicht den Unterschied zwischen Chopra und Kinslow / Bartlett. Deepak Chopra hat vielen Menschen mit seiner "erleuchteten" Sicht auf das Leben weitergeholfen, mich eingeschlossen. Dennoch hat er viele Bücher und CDs verkauft, also auch einen Profit gemacht. Das ist völlig okay und aus meiner Sicht auch angemessen. Wo ist der Widerspruch? Es gibt keinen.
Der einzige Widerspruch den wir ersinnen, ist der, dass wirtschaftliche Fülle und Spiritualität nicht zusammen passen. Den können wir aber leicht aufheben, indem wir Geld einfach nur als eine weitere Form von Energie betrachten.
liebe Grüße
Milan
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#12
Ich möchte Dir Deine Erfahrungen nicht absprechen, aber was ich geschrieben habe ist schlichtweg richtig. Wenn Du ein nach Kinslow zertifizierter Practitioner werden willst, musst Du regelmäßig an Seminaren teilnehmen. Zuvor mußt Du noch folgenden kostenintensiven Weg durchlaufen:

1. Quantum Entrainment®-Basiskurs
2. Quantum Entrainment®-Masterkurs
3. Wiederholung von Quantum Entrainment®-Masterkurs
4. Einreichen von insgesamt 108 dokumentierten Fallberichten (per-E-Mail)
5. Lesen von „Quantenheilung“ und „Quantenheilung erleben“ von Dr. Kinslow
6. Einhalten der Struktur von Quantum Entrainment® (siehe Zertifikat)

Es ist eine riesige Geldschneiderei, nichts anderes. Auch kann ich die Haltung nicht nachvollziehen, dass wirtschaftliche Fülle und Spiritualität zusammengehören könnten. Mit zunehmenden Bewußstsein wird das Geld immer unwichtiger und nicht nur das. Man sieht, welchen falschen Weg man einschlagen würde, wenn man ihm hinterherrennt oder es sammeln wollte. Es hat keinen Wert. Osho sagte einmal: "Das Leben ist wie ein Bahnhof". An materiellen Dingen nimmt man nur das heraus, womit man gekommen ist. Wie unsinnig würde es erscheinen, wenn man sich im Bahnhof an irgendwelche materiellen Dinge hängt?
Es ist aus meiner Sicht unmöglich, Menschen finanziell abzuzocken und dabei eine hohe Bewußtseinsstufe erreicht zu haben.

Was das Buch von Kinslow angeht, so kann ich Dir schreiben, dass ich es gelesen habe. Ich habe es auch hier im Bücherschrank stehen und ich finde es ausgesprochen schlecht. Es ist auch eine Abzocke, solch ein dünnes Heftchen für eine so enorme Summe unter das Volk zu streuen. Was man im übrigen über die Bücher von Deepak Chopra nicht behaupten kann, die mir persönlich auch weitaus mehr gebracht haben, als Kinslow.
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#13
Es ist ein riesiger Unterschied zu behaupten, ich kann QH nur mit ständigen Kursbesuchen machen, oder ob ich als zertifizierter Practitioner arbeiten möchte. Diesen Weg als Practitioner würde ich für mich auch nicht wählen, hier spielt nicht nur Geld eine entscheidende Rolle, sondern es mutet auch ein wenig nach Personenkult an.
Das kann jedoch jeder für sich selbst entscheiden. QH funktioniert auch ohne diesen Ausbildungsweg sehr gut und Kinslow vermittelt das auch. Bitte versteh mich nicht falsch, ich bin kein ausnahmsloser Kinslow-Verehrer, ich finde beispielsweise die Monopolhaltung über seine Methode und sein doch recht Show-mäßiges Auftreten hinterfragungswürdig, dennoch kann ich das eine vom anderen Trennen.
Die Methode funktioniert, hat vielen Menschen geholfen und das für sich kann ich schon mal so stehen lassen.
Was die Qualität des Buches angeht, das erste fand ich ganz okay (ich brauchte mehrere Anläufe um mich durchzuwühlen), das zweite war zwar vom Informationsgehalt sehr gut, in der Schreibweise jedoch eher abschreckend. Das erste Buch kostet übrigens 12 Euro, ich finde das nicht zu viel.

Was Deine Ansichten über Spiritualität und Fülle angeht, gibt es einfach mehrere Wege. Ich bin doch nicht auf der Welt, um der Welt zu entsagen. Ja natürlich, ich könnte mich dafür entscheiden so zu leben, ich kann aber auch beides gleichzeitig ausleben. Ich liebe es gut zu essen, ich liebe es mir Dinge leisten zu können UND ich liebe es mich spirituell weiterzuentwickeln. Es kann sein (und wird wahrscheinlich auch so sein) dass im Laufe der Zeit das Materielle an Gewicht verliert und dem Spirituellen mehr Spielraum eingeräumt wird, ich sträube mich nur gegen jede Art von Polarisierung. Wir leben in einer Dualität, in der immer beide Aspekte vorkommen ohne sich zu widersprechen. Nichts davon ist schlecht, alles gehört zu meiner Lebenserfahrung. Häufig brauche ich auch erst bestimmte weltliche Erfahrungen ehe ich meinen spirituellen Weg weitergehen kann.
Jeder Aspekt, auch Geld, ist integriert und wird mich an die Stellen führen, an die ich kommen soll.
Ich muss mal Schluss machen,
Liebe Grüße
Milan
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#14
Hallo Freyja und alle!

Witzig, dass Du ausgerechnet Osho zitierst.

Osho = Bhagwan Shree Rajneesh, der für jeden Tag der Woche einen anderen Rolls Royce zur Verfügung hatte.

Ein Zitat von ihm:
Ein Rolls Royce ist für spirituelles Wachstum das Beste. (OSHO)

Mir selbst ist es völlig egal, ob er 7, 70 oder 70000 RR’s hatte.
Aber eine Frage an Dich: was darf denn ein Seminar aus Deiner Sicht kosten, um nicht als „Abzocke“ zu gelten?

Ich bin, wie Milan, auch der Ansicht, dass jeder für seinen Dienst am anderen auch eine Entlohnung erhalten sollte, es geht ja auch um geben UND nehmen. Sicherlich sind manche Preise völlig überzogen, da stimme ich auch Dir zu. Aber das ist auch eine Frage dessen, wie viel man selber zur Verfügung hat. Habe ich soviel Geld übrig und ist mir das Seminar (oder was immer) den Preis wert, gebe ich es gerne dafür aus. Habe ich nicht soviel Geld, sehe ich auch schnell Preise als überzogen an, weil ich es mir nicht leisten kann. Eine Möglichkeit wäre vielleicht, die Preise nach Einkommen staffeln. Denn für den einen können 50€ (Lebensmittel für eine ganze Woche) soviel Wert haben wie für einen anderen 500€. Aber wie soll man unterscheiden? Sich Einkommensnachweise zeigen lassen? Es ist halt eine Gratwanderung, die Fingerspitzengefühl erfordert.
Unter Preis verkaufen würde ich mich allerdings auch nicht.

Zitat:Mit zunehmenden Bewußstsein wird das Geld immer unwichtiger und nicht nur das.

Ich weiß nicht, woher die Einstellung kommt, musste aber darüber lächeln. Es ist einfach nur ein Tauschmittel. Es ist weder gut noch schlecht. (Dabei meine ich nicht, was wir daraus gemacht haben, Banken, Zinsen, usw., wäre ein eigener Faden wert). Mich wundert immer wieder die Ambivalenz der Menschen gegenüber dem Geld: es hassen aber haben wollen, reiche Menschen werden als Bonzen bezeichnet und damit (auch) als schlecht hingestellt. Geld stinkt, der Teufel sch….t immer auf den größten Haufen und all diese schönen Äußerungen zu dem Thema.

Ich finde die Einstellung von Jan van Helsing hierzu sehr schön. Er empfiehlt in einem seiner Bücher: wenn man etwas bezahlt, zu denken „Tschüss, lieber Geldschein, bis bald, und bring Deine Brüder und Schwestern mit.“


Liebe Grüße

Lotte
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#15
(13.05.2010, 16:01)Lotte schrieb: Ich weiß nicht, woher die Einstellung kommt, musste aber darüber lächeln. Es ist einfach nur ein Tauschmittel. Es ist weder gut noch schlecht. (Dabei meine ich nicht, was wir daraus gemacht haben, Banken, Zinsen, usw., wäre ein eigener Faden wert). Mich wundert immer wieder die Ambivalenz der Menschen gegenüber dem Geld: es hassen aber haben wollen, reiche Menschen werden als Bonzen bezeichnet und damit (auch) als schlecht hingestellt. Geld stinkt, der Teufel sch….t immer auf den größten Haufen und all diese schönen Äußerungen zu dem Thema.

Ich bezeichne reiche Menschen nicht als Bonzen. Auch habe ich keine ambivalente Haltung zum Geld. Es ist in meinen Augen produktive geleistete Arbeit und Vertrauen in den Staat. Letzteres habe ich eh nicht und die Inflation zeigt, wo es hingeht.
Meine Haltung ist sicher nicht absonderlich, denn mit höherem Bewußtsein geht Glücklich sein einher. Menschen mit ständig materiellen Wünschen sind sicher nicht glücklich. Sie setzen sich materielle Ziele um von dem eigenen unglücklichen Leben abzulenken.
Kinslow und wie sie alle heißen, nehmen Menschen aus, die oft in den Heilversprechungen ihre letzte Chance sehen, Hilfe erhoffen und aus diesem Grund bereit sind, ihr letztes Geld auf den Tisch zu packen. Für mich lässt sich das nicht vereinbaren. Insofern bezweifle ich auch Kinslows Fähigkeiten zumindest insoweit, das sie nicht sonderlich ausgeprägt sein dürften.
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