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Lichtkörperprozess und Meditation
#1
Mit welcher Art von Meditation unterstützt ihr euren Lichtkörperprozess?
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#2
Wenn ich mir die Resonanz auf dieses Thema so ansehe, dann muss ich zu dem Schluss kommen, dass hier niemand bewusst den Lichtkörperprozess durchläuft. Oder sehe ich das falsch?
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#3
Was erwartest du bei der Anzahl der aktiven Mitglieder in diesem Forum?
Um auf deine Frage einzugehen.
Ich weiß nicht einmal was ein Lichtkörperprozess ist und meditieren
kommt bei mir nur selten und sehr kurz vor.
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#4
(24.03.2019, 20:49)IchgehmeinenWeg schrieb: Was erwartest du bei der Anzahl der aktiven Mitglieder in diesem Forum?
Um auf deine Frage einzugehen.
Ich weiß nicht einmal was ein Lichtkörperprozess ist und meditieren
kommt bei mir nur selten und sehr kurz vor.

Hallo IchgehmeinenWeg,

du hast Recht mit der Anzahl der aktiven Benutzer hier. Aber wenn man ein Thema reaktiviert, kommt vielleicht doch der eine oder andere aus dem Busch hervor und schreibt etwas... So hoffe ich jedenfalls....

Der Lichtkörperprozess setzt in dem Moment ein, wo ein Mensch aktiv mit dem Licht arbeitet und es einatmet. Zunächst wird die Seele gereinigt, dann dringt das Licht auch in den physischen Körper vor, wo es heilend wirkt. Wenn das geistige Licht in den Körper eindringt, können verschiedene Symptome auftreten: Änderung des Pulsschlags, Wärme- oder Kältegefühle, Kopfschmerzen und anderes. Dies ist alles vorübergehend, kann aber auch als sehr störend empfunden werden. Das sollte man wissen, wenn man den Lichtkörperprozess aktiv in Gang setzt.

Wie gesagt, es geht darum, Licht in den Körper (und zuerst in die Seele) einzustrahlen. Dazu dienen Meditationstechniken. Man sollte allerdings wissen, dass Gott die Quelle allen Lichtes und aller Kraft ist und deshalb sollte man sich eben auch auf diese Quelle einstimmen und das bei seinen Meditationen berücksichtigen.
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#5
Die Ernährung und das Denken ist dabei entscheidend. Meditation alleine wird nicht reichen.
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#6
(25.03.2019, 15:26)maraike schrieb: Die Ernährung und das Denken ist dabei entscheidend. Meditation alleine wird nicht reichen.

Die Ernährung beeinflusst den Prozess, ja genau wie das Denken. Aber was ist Meditation anderes als gezieltes und kontrolliertes Denken?

Und: Der Geist ist es, der lebendig macht. Die Speise des Körpers macht ihn weder rein noch unrein, doch unsere Gedanken haben den größten Einfluss auf unseren seelischen (und damit auf den körperlichen) Zustand.
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#7
Meditation ist kein Denken! Meditation ist Beobachtung ohne zu denken.
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#8
(27.03.2019, 16:27)iboris schrieb: Meditation ist kein Denken! Meditation ist Beobachtung ohne zu denken.

Ich habe dir schon einmal geschrieben, dass das deine persönliche Ansicht darstellt.

Die Meditation von Mantren ist das Bewegen von Gedanken im Inneren der Seele, egal um welches Mantra es sich handelt.

Dabei wird der betreffende Gedanke immer stärker und ist schliesslich in der Seele und sogar im Körper spürbar.
Aber so weit bist du mit der Meditation wohl noch nicht voran gekommen.
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#9
Was Du schreibst ist in der Regel vollkommener Unsinn. Ein Mantra dient der Fokussierung. Genausogut kann man sich auf die Atmung fokussieren. Aber in Deinem verbohrten Kopf ist ohnehin nur Platz für ein fanatisch verfolgtes Bibelbild.
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#10
OOOOOOMMMM iboris,OOOOOOOOOOOOOOHHHHHHHHHHHHHHHHHHmmmmmmmmmmmmmmm
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#11
Laß es sein Iboris. Daß Enar keine Ahnung von Meditation hat, hat er doch schon ausführlich unter Beweis gestellt. Du fällst aber auch immer wieder auf sein selbstherrliches Geschwafel rein und läßt Dich auf eine Diskussion ein. Ein Mensch wie Enar, der nicht mit Fakten sondern Geschwafel über seine Selbstherrlichkeit punktet, wie wolltest Du mit dem fruchtbar diskutieren?
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#12
(27.03.2019, 20:02)iboris schrieb: Ein Mantra dient der Fokussierung. Genausogut kann man sich auf die Atmung fokussieren.

Man kann aber zum Beispiel auch einen Gottesnamen (von welchem "Gott" auch immer) nehmen und sich darauf fokussieren.

Ist dir klar, was dann passiert?

Und das ist dann eben auch Meditation.

Weisst du iboris, du hast eine sehr eingeengte Sicht, wenn du sagst:

iboris schrieb:Meditation ist kein Denken! Meditation ist Beobachtung ohne zu denken.

Ich vermute, dass du unter Denken nur das verstandesmäßige Denken verstehst. Sehe ich das richtig?

Aber das ist nun wirklich nicht passend. Selbst das einfache Beobachten stellt einen Gedanken dar, nämlich den, dass Du die Absicht hegst, deine "Gedanken" zu beobachten. Damit kannst du vielleicht etwas über dein eigenes Inneres erkennen, aber eine Erkenntnis über die Eigenschaften Gottes und deiner Beziehung zu ihm wirst du damit nicht gewinnen können.

Ich zähle einmal ein paar Beispiele auf, was man alles unter Meditation verstehen kann:

- Einatmen von Licht
- Ausatmen / Ausstrahlen von Licht
- Aktivierung einzelner Chakren durch hierfür passende Gedanken
- Aktivierung der Kundalini durch passende Gedanken
- Arbeiten mit dem Prana der Erde und mit dem Prana von irgendeinem Gott der jeweiligen Religion (das machen Gurus nämlich!)
- Geistige Verbindung herstellen mit einem Gott der jeweiligen Religion

usw. usw.

Alle diese Beispiele beruhen aber auf bestimmten Gedanken, die der Mensch in seinem Geist und in seiner Seele bewegt.

Da kannst du mal sehen, was du noch alles lernen kannst, selbst wenn du auf den Spuren der von dir favorisierten fernöstlichen Lehren wandelst.

Was du dabei aber nicht lernen kannst, ist die Arbeit mit der Merkaba. Um sie zu beherrschen, ist eine Verbindung mit Christus unausweichlich.
Genauso ist es mit dem Lichtkörper Prozess. Du benötigst den Geist Christi, um deinen physischenn Körper heilen und in das Licht Gottes bringen zu können.

Das ist einfach die Wahrheit, die du aber ablehnst.

In der Bibel heisst es dazu, dass den Ungläubigen Christus ein Stein des Anstoßes ist, während er den Gläubigen der Fels in der Brandung ist.

Dir stinkt der Absolutheitsanspruch Christi, dass niemand ohne ihn zum Schöpfergott kommen kann. Das ist ja auch starker Tobak. Aber Christus (und genausowenig Gott YHWH) zwingen den Menschen zu irgend etwas. Doch wer sich Christus anvertraut, gelangt in die absolute Freiheit des Geistes, die dir ansonsten nicht zuteil werden wird.

Der Mensch möchte nicht gegängelt werden und vermutet hinter dem Wort des Herrn, dass keiner ohne ihn zum Vater kommen könne, Bevormundung. Doch das Gegenteil passiert, wenn man sich Christus öffnet.
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#13
Buddha zeigte mittels Meditation, die Befreiung vom Leid. Im Buddhismus gibt es keine Götter. Die Götter in Tibet entstammen dem einverleibten Bön. Wie wolltest Du mittels Denken Dein Denken beobachten. Alles was Du tust, ist die Schaffung von angenehmen Traumwelten, Kopfkino. Das Bewusstsein beobachtet den Geist und nicht der Geist den Geist. Was sollte bei Letzteren wohl rauskommen.
Jede Religion hat ihre Bücher aus der die Anhänger zitieren. Das sei auch jedem vergönnt, so lange er den eigenen, nicht nachweisbaren Glauben, nicht als einzig wahr darstellt. Alles was Du meinst zu wissen, ist das Kopfkino, dass Du in Dir veranstaltest. Dabei könntest Du nicht einmal erklären, wer Du selber bist. Du wüsstest nicht einmal zu sagen, was im Aussen passiert. Dabei ist diese Erkenntnis, die Aufhebung von Aussen und Innen eines der einschneidensten Erlebnisse.
Insgesamt nimmst Du Dich viel zu wichtig. Und kannst dennoch nicht erklären, wer Enar sein soll. Du schreibst leere Worthülsen, wie "Denken der Seele" und kannst dabei weder erklären, was die Seele, noch was das Denken ist. Im Übrigen sollte Dir bekannt sein, dass es da in Deinem Glauben eine strikte Dreiteilung gibt. Die Seele, Sulfur, also nicht denken kann.
Keiner will Dir Dein Kopfkino nehmen, aber verzichte doch bitte auf aufgeblasene Selbstdarstellung. Wenn Du etwas meinst, dann begründe es rational. Kannst Du das nicht, dann ist es Dein Glauben. Den solltest Du dann anderen nicht aufzwängen wollen.
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#14
(29.03.2019, 13:39)iboris schrieb: Buddha zeigte mittels Meditation, die Befreiung vom Leid. Im Buddhismus gibt es keine Götter.

Gut. Das bedeutet aber nicht, dass es keinen Gott gibt. Buddha lebt in einer Schein-Welt, die mit der Wahrheit nichts zu tun hat.

(29.03.2019, 13:39)iboris schrieb: Wie wolltest Du mittels Denken Dein Denken beobachten.

Eben. Du hast ein viel zu enges Verständnis vom Denken. Ich schrieb, dass eine Absicht einen Gedanken darstellt. Und wenn du deine Gedanken (welche? Alle? oder nur bestimmte?) beobachtest, liegt dem wiederum ein Gedanke zugrunde.

Du spielst dich hier auf, mit der Weisheit der fernöstlichen Lehrer die Wahrheit zu besitzen, aber die Wahrheit ist nun mal mit dem Herrn Jesus Christus verknüpft. Ohne ihn findest du nicht zur Wahrheit.

Das Kopfkino, das du mir unterstellst, findet bei dir statt. Du hast noch keine bewusste Verbindung zum Schöpfergott und lehnst es ab, dich mit dem Erlöser zu befassen. Wie gesagt, du wünscht keine Bevormundung, die du glaubst zu erfahren, wenn du dich auf Christus einlassen würdest.

(29.03.2019, 13:39)iboris schrieb: Alles was Du meinst zu wissen, ist das Kopfkino, dass Du in Dir veranstaltest. Dabei könntest Du nicht einmal erklären, wer Du selber bist. Du wüsstest nicht einmal zu sagen, was im Aussen passiert. Dabei ist diese Erkenntnis, die Aufhebung von Aussen und Innen eines der einschneidensten Erlebnisse.

So, so. Die Erkenntnis, dass Aussen und Innen das Gleiche sei, ist eben ein Irrtum.

Mir scheint, dass dir gar nicht klar ist, was ein Gedanke ist und dass Gedanken sowohl im Inneren der Seele als auch ausserhalb der Seele bestehen. Und dir ist auch nicht klar, dass Gedanken Kräfte sind, die von Geistwesen erzeugt und ausgesandt werden.

Dir sei deine Überzeugung gegönnt. Doch du wirst es nicht verhindern können, dass ich hier wie anderswo die Wahrheit bezeugen werde:

Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Keiner kommt ohne ihn zurück zum Schöpfergott, der Quelle allen Lebens.

Du magst das bestreiten, solange und sooft du willst.

(29.03.2019, 13:39)iboris schrieb: Wenn Du etwas meinst, dann begründe es rational. Kannst Du das nicht, dann ist es Dein Glauben. Den solltest Du dann anderen nicht aufzwängen wollen.

Danke, gleichfalls. Begründe einmal rational deine Erkenntnis:

(29.03.2019, 13:39)iboris schrieb: Dabei ist diese Erkenntnis, die Aufhebung von Aussen und Innen eines der einschneidensten Erlebnisse.
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#15
Ich kann meine Erkenntnis rational begründen und mit den Erkenntnissen der Physik in Einklang bringen. Nur ist das bei Dir vergebene Müh, Mit verbohrten Fanatikern lohnt keine Diskussion. Sieht man schon an dem Schwachsinn, den Du zu Buddha schreibst, Denn die Erkenntnisse Buddhas lassen sich auch wissenschaftlich bestätigen. Ganz im Gegensatz zu Deinem Geschwafel,
Und was die Meditation betrifft erspare ich mir weitere Offenlegungen Deines geschriebenen Unsinns, Bisher hast Du ohnehin nichts geschnallt.
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