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Lebensbemeisterung
Jede Bindung birgt eine Gefahr in sich - 15.10.21 (Aus Liebe zu Gott)
 
„ … Die aus Sicht der Dunkelheit erfolgreichen Bestrebungen der Blockade eines inneren Aufwachens gab es zu allen Zeiten. Sie erreichten einen damaligen Höhepunkt vor 2.000 Jahren. Das war einer der Gründe, warum Ich Mich entschloss, als die Liebe in den Menschen Jesus von Nazareth zu inkarnieren. …“


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Gott zum Gruß
Ksch (ein Schüler unter Schülern)
                                                                                                          Die Göttlichen Prinzipien

                                                                       Gleichheit  -  Freiheit  -  Einheit  -  Brüderlichkeit  -  Gerechtigkeit
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Ihr tanzt auf einem sinkenden Schiff  - 13. November 2021 (Aus Liebe zu Gott)


„Und weil ihr die Ursachen nicht kennt, geschweige denn das, was im Geistigen für eure Situation verantwortlich ist, habt ihr auch kein Gegenmittel zur Hand. Das, was eure Oberen als Lösungsansätze vorschlagen und in den meisten Fällen mangels ernsthaften Wollens doch nicht umsetzen, bewegt sich an der Oberfläche und ist nichts als Augenwischerei. Es ist schon alleine deshalb wert- und wirkungslos, weil die Ursachen, die im Geistigen liegen, nicht erkannt oder – falls in Ansätzen doch – abgelehnt werden. Eine Vermittlung Meiner Gesetzmäßigkeiten durch die Kirchen, die, wenn überhaupt, noch am ehesten für das Einleiten entsprechender „Gegenmaßnahmen‟ durch eine geistige Umkehr zuständig gewesen wären, kann nicht erfolgen. Sie kennen Meine Schöpfungsgesetze nicht, und Aufklärungen und Hinweise durch Mich, die Ich seit Menschengedenken immer und immer wieder gebe, werden abgetan als Irreführung und daher nicht angenommen.“

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Gott zum Gruß
Ksch (ein Schüler untere Schülern)
                                                                                                          Die Göttlichen Prinzipien

                                                                       Gleichheit  -  Freiheit  -  Einheit  -  Brüderlichkeit  -  Gerechtigkeit
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Erweiterung

Die Bewusstseinsebenen, die den Menschen umgeben, er trägt sie in sich. Es ist eine Vielfalt, die ihr noch nicht fassen könnt. Nun treten sie nach und nach in euere Erkenntnis ein. Dafür müsst ihr reif sein, und so wird sichtbar, was noch unreif ist. Dieses Unreife tritt euch oft als Problem, als Schwierigkeit in der Lebensführung entgegen. Vieles in eurem Charakter, so sagt ihr, ist noch nicht im Gleichgewicht. Nun ist die Zeit da, wo dieses Gleichgewicht hergestellt wird. Das, was sich in euch zeigt, seht ihr auch in der Welt, die euch umgibt. Alles wird euch wie in einem Spiegel gezeigt. Des Menschen Unreife zeigt sich im Umgang mit seiner ihn umgebenden Welt.

So viele von euch glauben, sie müssten die Welt im Äußeren in Ordnung bringen. Dazu entwickeln sie Vorstellungen. Ihre Umsetzung stößt jedoch oft auf Widerstand, da in ihrem Gegenüber eine andere Entwicklungsstufe Aufmerksamkeit einfordert. Die Wichtigkeit des einen Menschen widerspricht oft der Wichtigkeit des anderen. Jetzt wird erkennbar, wie stark die Entwicklung des einzelnen Erdenmenschen die Gesamtentwicklung mitprägt.

Doch nicht nur eine Welt umgibt euch; es sind deren viele, die euch erst nach und nach bewusst werden. So ihr euren Leib ablegt, geht ihr in eine Welt, die durch einen Schleier von eurer Welt getrennt scheint. Diese »andere« Welt beeinflusst die für euch sichtbare und spürbare Welt in hohem Maße. Die wenigsten Menschen sind sich dessen bewusst. Sie trennen diese beiden Welten in ihrem Bewusstsein und sprechen von der Welt der Lebenden und der Toten. Doch diese Trennung gibt es so nicht.

Es sind unterschiedliche Bewusstseinsebenen, Erkenntnisebenen, die, ineinander verwoben, sich gegenseitig beeinflussen. Eure sogenannten Toten sind euch nicht fern, sie leben noch im selben Raum, aber – so sie lieben – in einem neuen Bewusstsein. Könntet ihr die sieben Bewusstseinsebenen der Erde in ihrer Komplexität erfassen, ihr würdet euch als Bewohner einer Ebene erkennen, die ein Teil vieler Erkenntnisebenen ist.

Die Menschheit betreibt Raumfahrt, so sagt ihr. Doch ich sage euch: „Den Raum tragt ihr in euch und nur, da ihr ihn in euch tragt, ist Er für euch erkennbar!“ Würdet ihr das Licht der Sonne nicht in euch tragen, ihr würdet die Sonne nicht sehen. Für spätere Entwicklungsstufen des Menschen wird dies Gewissheit sein.

Der Geist bedarf keiner materieller Raumschiffe, um im Raum zu reisen. Wäre dies so, ich, Uriel, wäre in diesem Moment hier von meiner Ebene getrennt. Dies ist nicht so! Ich bin gleichzeitig in allen Ebenen zwischen meiner Heimat und eurer Erdenheimat präsent und erfahrbar. Eine Trennung der Welten gibt es nicht, diese Erfahrung werden in naher Zukunft viele Menschen machen. Für viele wird dies ein Schock sein.

Noch immer sprecht ihr von Grenzen. Grenzen, die euch von anderen trennen. Diese Grenzen gibt es nur, weil ihr diese Vorstellung habt. Ihr zeichnet Grenzen von Ländern auf eure Landkarten und beansprucht einen Teil der Erde für euer Volk. Diese Grenzen sind auf der Erde nur erkennbar, weil ihr sie kennzeichnet. Von außerhalb betrachtet, zeigen sich diese Grenzen nicht. Die Erde ist eine Einheit, umfassender, als ihr bisher verstehen könnt.

Nun ist der Moment da, wo alle diese Vorstellungen in sich zusammenbrechen. Menschen brechen auf und durchqueren Länder, überwinden Kontinente. Noch versucht ihr eure vermeintlichen Grenzen zu sichern. Doch ihr kämpft einen unsinnigen Kampf. Diese Grenzen zeigen nur eure Vorstellungen von Besitz, sie haben keinen geistigen Wert. Wenn in euch der neue Mensch geboren wird, werden diese Vorstellungen fallen.

Wer teilt, der muss nicht verteidigen! Wer Liebe teilt, dem wird nichts genommen, und ja, auch die freiwillige Hergabe weltlicher Güter ist ein Zeichen der Liebe. Wer mit den anderen Menschen sein Brot teilt, der handelt, wie der Heiland gehandelt hat. Wer das Wasser teilt, damit keiner dürsten muss, der handelt, wie der Heiland gehandelt hat, als Er über diese Erde ging durch die Vorstellungswelten der damaligen Menschen. Vielen von ihnen war die grenzenlose Freigiebigkeit JESU völlig fremd. Ihnen war fremd, dass Er mit Ausgestoßenen, mit Fremden sprach und sie als Menschen behandelte. Ihnen war fremd, dass Er nur „Gott als heilig ansah“ und nicht die rituellen Gebräuche dieser Zeit. Er sprach zum Menschen: „Geh hin, nimm dein Leben neu in die Hand und sondere dich nicht mehr von Gott ab – sündige nicht mehr!“

In welcher Welt wollt ihr leben? In der Welt der Trennung? Dann seid ihr getrennt! Oder in einer Welt, die zusammenfindet, da sie zusammengehört? Die Urliebe sagt: „Liebe Gott über alles, ja viel mehr als deinen vermeintlichen Besitz, und teile diese Liebe mit deinem Nächsten!“

Die Geburt des neuen Menschen zeigte sich im Kind von Bethlehem. Nicht in Pracht und Reichtum kam der Herr des Lebens auf diese Erde, Er kam als Mensch zu Menschen, um die kranken Seelen wieder zu heilen. Er überwand die Kälte der Herzen durch die Wärme der Liebe! Er überwand die Starrheit seiner gefallenen Kinder durch Seine Hingabe an das Leben.
Er zeigte den Weg ins Leben durch den Tod hindurch. „Der Tod hat keine Macht, außer du gibst ihm welche“, so sagt Er auch dir. „Mit Mir ist alle gefallene Schöpfung zu neuem Leben erhoben, fürchte dich daher nicht mehr.“

Nun bricht die Starrheit einer Menschheit auf. Könntet ihr die innewohnende Schönheit sehen, die in euch lebt, ihr würdet euch freuen, wenn die Grenzen fallen. So öffnet euch dem Licht der Ewigen Gottheit. Öffnet euch dem Ewigen Wort!
Uriel, das Licht aus dem Urlicht, sagt euch dies.
 
- Im Pflanzgarten des Lebens (Auszug)
 
Hier: https://t.me/der_freie_geist/1072
 

Gott zum Gruß
Ksch (ein Schüler unter Schülern)
                                                                                                          Die Göttlichen Prinzipien

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