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Bevollmächtigung von Vertrauenspersonen
#1
Egal, ob Patientenverfügung, Medizinische Patientenanwaltschaft, Betreuungsverfügung und Vollmacht für finanzielle und rechtsgeschäftliche Angelegenheiten.

Unabhängig von den Fragestellungen, wozu, warum, weshalb, wieso und überhaupt ... brauche ich ich es, will ich es, wird spätestens an dem Punkt der Bevollmächtigung von Vertrauenspersonen die Entscheidung zu treffen sein, wer die Vertretung des Ausstellers im Fall des Falles übernehmen soll.

Nun ja, im ersten Moment wird man an den Menschen denken, der einem am allernächsten steht. Doch was ist, wenn diesen im schlimmsten Fall im selben Moment das selbe Schicksal ereilt, z. B. bei einem Unfall? - Dann ist es gut, um nicht zu sagen erforderlich, wenn es eine, vielleicht auch weitere Personen gibt, die "bevollmächtigt" sind.
Und nun stellt sich gleich die nächste Frage: Nach welchen "Kriterien" soll man auswählen? - Rein rational oder doch eher emotional? Eine Mischung aus beidem?

Nach einem Hausarztwechsel liegt es nun an, meine Verfügungen neu aufzusetzen. - Nach ein paar Jahren in der Schublade werde ich sie nun wieder hervorholen und in den Fokus rücken. Ein guter Moment, sich Gedanken über den Inhalt zu machen.

Ich bin nun, nach den in 2020 gemachten Erfahrungen und gewonnenen Erkenntnissen, meinen Wahrnehmungen und - ich möchte es mal so sagen - ja auch verändertem Blick auf Vieles in diesem Leben, der Überzeugung, dass für mich jetzt weniger die rationalen Aspekte von Bedeutung sind. - Vielmehr ist für mich entscheidend, wer mir am nächsten steht, mit wem ich mich innig verbunden fühle, ich sozusagen wie ein Herz und eine Seele bin.

Wie stellt ihr euch dieser Thematik? - Ich denke, hierzu lässt sich ein vortrefflicher Austausch führen, der Hilfestellung für viele von uns geben und sein kann.
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